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	<title>Grubenhaus &#8211; archäologie bnb</title>
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	<title>Grubenhaus &#8211; archäologie bnb</title>
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		<title>Kölsa, Kreis Elbe-Elster</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 13:02:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bronzezeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die im Spätsommer und Herbst 2016 von archäologie bnb durchgeführte Untersuchung der für den Bau einer Windenergieanlage vorgesehenen Fläche im Windpark Kölsa konnte Spuren vorgeschichtlicher Siedlungsaktivität nachweisen. Im Bereich der Fundamentfläche, in der die vorgesehene Baueingriffstiefe von etwa 4 m die vollständige Dokumentation der Befunde im Planum sowie im Profil<a class="moretag" href="https://archaeologie-bnb.de/koelsa-kreis-elbe-elster/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Spätsommer und Herbst 2016 von archäologie bnb durchgeführte Untersuchung der für den Bau einer Windenergieanlage vorgesehenen Fläche im Windpark Kölsa konnte Spuren vorgeschichtlicher Siedlungsaktivität nachweisen.<br />
Im Bereich der Fundamentfläche, in der die vorgesehene Baueingriffstiefe von etwa 4 m die vollständige Dokumentation der Befunde im Planum sowie im Profil erforderte, wurde eine sich zweifelsfrei über die Grabungsgrenzen hinaus fortsetzende Konzentration charakteristischer Speichergruben angetroffen. Von diesem eindeutig als Speicherareal anzusprechenden Bereich ausgehend konnte eine ausdünnende Streuung vergleichbar großer Gruben in südlicher und nordöstlicher Richtung beobachtet werden. Daneben fanden sich vor allem im mittleren Bereich der Stellfläche sowie auf der östlichen Hälfte der Zuwegung zu WEA K-2 zahlreiche als Pfostengruben gedeutete und zum Teil auffällig linear beziehungsweise rechtwinklig angeordnete Befunde.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_rillenverzierung-300x248.jpg" alt="" class="alignnone wp-image-224" width="363" height="300" srcset="https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_rillenverzierung-300x248.jpg 300w, https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_rillenverzierung.jpg 725w" sizes="(max-width: 363px) 100vw, 363px" />     <img decoding="async" src="https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_henkeltopf-284x300.jpg" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-223" width="284" height="300" srcset="https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_henkeltopf-284x300.jpg 284w, https://archaeologie-bnb.de/wp-content/uploads/2018/02/kölsa_henkeltopf.jpg 757w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /><br />
Die Untersuchung des knapp 2500 Scherben umfassenden keramischen Inventars ergab eine schwerpunktmäßige Datierung der Funde in die späte Bronzezeit. Eindeutig ältere, frühbronzezeitliche, sowie womöglich früheisenzeitliche Scherben legen jedoch nahe, dass die Fundstelle längerfristig, vermutlich sogar mehrphasig besiedelt wurde. Ein ähnlicher Hinweis ergibt sich aus der Beobachtung der zahlreichen Überschneidungen im Bereich des Speicherareals sowie der Fülle zum Teil dicht beieinander liegender, nicht zu Baugrundrissen zu vereinbarender beziehungsweise nicht analog zu der Ausrichtung des vermeintlichen Langhauses orientierter Pfostenstrukturen.<br />
Die neu entdeckte Fundstelle wurde unter der Bezeichnung „Kölsa 11 – Fundplatz der Bronze- bis Eisenzeit und des deutschen Mittelalters“ im Ortsaktenarchiv eingetragen.</p>
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		<title>Brandenburg, Potsdamer Landstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[totalstation]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 09:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bronzezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grubenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Neolithikum]]></category>
		<category><![CDATA[Römische Kaiserzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Bereich eines Neubaus auf bislang unbebautem Gelände konnten zahlreiche Siedlungsspuren und eine einzelne Bestattung vor den baulichen Bodeneingriffen dokumentiert werden. Der überwiegende Teil der Befunde ist als Siedlungsrest anzusprechen, dazu gehören Vorrats- oder Abfallgruben, Pfostensetzungen, ein kleines Grubenhaus sowie 3 Feuerstellen. Auch die Deponierung eines vollständigen Rindes im anatomischen<a class="moretag" href="https://archaeologie-bnb.de/brandenburg-potsdamer-landstrasse/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich eines Neubaus auf bislang unbebautem Gelände konnten zahlreiche Siedlungsspuren und eine einzelne Bestattung vor den baulichen Bodeneingriffen dokumentiert werden.</p>
<p>Der überwiegende Teil der Befunde ist als Siedlungsrest anzusprechen, dazu gehören Vorrats- oder Abfallgruben, Pfostensetzungen, ein kleines Grubenhaus sowie 3 Feuerstellen. Auch die Deponierung eines vollständigen Rindes im anatomischen Verband ist wohl nicht rituell, sondern im Zusammenhang mit Siedlungstätigkeiten zu sehen. Bis auf wenige Ausnahmen erbrachten die Befunde nur wenig keramisches Fundmaterial, der Großteil davon datiert wohl in die späte Bronzezeit / frühe Eisenzeit. Lesefunde stammen zum Teil aus der Römischen Kaiserzeit. Steinartefakte konnten dagegen in größerer Zahl geborgen werden, darunter einige Mikrolithen, 2 größere Klingen und 1 beidseitig flächenretuschierte Pfeilspitze.<br />
Bereits knapp unterhalb der modernen Aufschüttungsschichten kam eine Schädelkalotte zum Vorschein, deren Umfeld in Handschachtung abgetragen wurde. Es handelte sich um die Bestattung eines 45 bis 60 Jahre alten Mannes mit verheilter Unterschenkelfraktur, der mit dem Kopf im Norden möglicherweise in aufrechter Hockerlage beigesetzt wurde.</p>
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